Freitag, 8. April 2011

Ich bin die Mutter von allen

„... Ich erinnere mich daran, als wir eines Tages die Muttergottes gefragt haben, warum sie so wunderschön sei. Sie lächelte uns an und sagte: "Weil ich liebe“. Und so haben wir verstanden, wie im Leben Liebe wichtig ist. Die Muttergottes ist voller Liebe. Von Anfang an spürten wir ihre Liebe, die sie strahlte. Jeden Tag wenn ich mich ihr näherte spürte ich selber, dass ich sie noch mehr und mehr liebe. Wenn du ihre einmalige Liebe einmal verspürst so, sehnest du dich jeden Tag mehr und mehr danach. Jede Begegnung mit ihr ist so wunderbar und besonders, soviel lerne ich davon jeden Tag, wenn ich sie begegne. Ihre Liebe ist so groß - nicht nur zu mir, sondern zu jedem Menschen auf der ganzen Welt“. Marija sagt, dass sie sich an einen bestimmten Tag erinnere, als viele zu ihr sagten: "Oh, ihr Seher, ihr habt gut, denn ihr seid von der Muttergottes so sehr geliebt. Sie liebt euch so sehr!“ worauf Marija erwiderte, dass sie an diesem Tage, während der Erscheinung folgendes zum Hören bekam:  „Du darfst nie vergessen ich bin die Mutter von allen“. Sie hat mir vor Augen geführt, sie sei die Mutter die alle gleich liebt, auch diejenige , die gegenüber ihr keine Gefühle zeigen,  sie nicht lieben, nicht akzeptieren, weil sie anderes Glaubensbekenntnis seien. Die Liebe sei immer gleichmäßig verteilt. Sie sei die wahre Mutter, aber eine Mutter die viel stärker liebt. Wir erfahren oft, dass eine Mutter ein Kind mehr liebt als das andere. Bei dieser Mutter ist anders, sie liebt alle gleich. Sie versteht und liebt jeden einzelnen von uns in gleicher Weise – wir sind einer besonderen Liebe ausgesetzt, der himmlischen Liebe". Marija Pavlović-Lunetti*   

          

Donnerstag, 7. April 2011

Mirjana - 2 april 2011r.

Liebe Kinder! Mit mütterlicher Liebe möchte ich jedem von euch das Herz öffnen und euch die persönliche Einheit mit dem Vater lehren. Damit ihr dies annehmt, müsst ihr begreifen, dass ihr Gott wichtig seid und dass Er euch einzeln ruft. Ihr müsst begreifen, dass euer Gebet ein Gespräch des Kindes mit dem Vater ist, dass die Liebe der Weg ist, auf den ihr euch machen müsst - die Liebe zu Gott und eurem Nächsten. Meine Kinder, das ist die Liebe, die keine Grenzen hat, das ist die Liebe, die in der Wahrheit entsteht und bis zum Ende geht. Folgt mir, meine Kinder, damit auch die anderen, die die Wahrheit und die Liebe in euch erkennen, euch folgen. Ich danke euch!

Ich bin die Mutter von allen

„... Ich erinnere mich daran, als wir eines Tages die Muttergottes gefragt haben, warum sie so wunderschön sei. Sie lächelte uns an und sagte: "Weil ich liebe“. Und so haben wir verstanden, wie im Leben Liebe wichtig ist. Die Muttergottes ist voller Liebe. Von Anfang an spürten wir ihre Liebe, die sie strahlte. Jeden Tag wenn ich mich ihr näherte spürte ich selber, dass ich sie noch mehr und mehr liebe. Wenn du ihre einmalige Liebe einmal verspürst so, sehnest du dich jeden Tag mehr und mehr danach. Jede Begegnung mit ihr ist so wunderbar und besonders, soviel lerne ich davon jeden Tag, wenn ich sie begegne. Ihre Liebe ist so groß - nicht nur zu mir, sondern zu jedem Menschen auf der ganzen Welt“. Marija sagt, dass sie sich an einen bestimmten Tag erinnere, als viele zu ihr sagten: "Oh, ihr Seher, ihr habt gut, denn ihr seid von der Muttergottes so sehr geliebt. Sie liebt euch so sehr!“ worauf Marija erwiderte, dass sie an diesem Tage, während der Erscheinung folgendes zum Hören bekam:  Du darfst nie vergessen ich bin die Mutter von allen“. Sie hat mir vor Augen geführt, sie sei die Mutter die alle gleich liebt, auch diejenige , die gegenüber ihr keine Gefühle zeigen,  sie nicht lieben, nicht akzeptieren, weil sie anderes Glaubensbekenntnis seien. Die Liebe sei immer gleichmäßig verteilt. Sie sei die wahre Mutter, aber eine Mutter die viel stärker liebt. Wir erfahren oft, dass eine Mutter ein Kind mehr liebt als das andere. Bei dieser Mutter ist anders, sie liebt alle gleich. Sie versteht und liebt jeden einzelnen von uns in gleicher Weise – wir sind einer besonderen Liebe ausgesetzt, der himmlischen Liebe". Marija Pavlović-Lunetti.

Die Grundsätze der Stiftung „Donum Spes”


Die Stiftung „Donum Spes” wurde im Jahr 2009 zum Ziel gegründet, ein Heim für Menschen zu öffnen, die tief verletzt und von den engen Familienkreis abgestoßen wurden. Während der Sitz der Stiftung in Polen gemeldet wurde, ist das tatsächliche Tätigkeitsfeld eng mit dem Erscheinungsort in Medjugorje, in Bosnien und Herzegowina verbunden. Die Ziele der Stiftung wurden in der Satzung bestimmt.

Von Anfang an nehmen wir den Kontakt mit den Diözesen in Polen auf. Wir informieren sie über die Möglichkeiten einer Pilgerreise nach Medjugorje, einer Übernachtung, Verpflegung, die wir ihnen von Ort versichern können. Wir bemühen uns den eingekommenen Pilgern, nach einer langen Reise und während des Aufenthalts in dem "Gebiet zwischen den Bergen" eine ruhevolle Stimmung für ein Gebet zu schaffen. Denn in ruhigem Gebet ist die Gottes Anwesenheit besonders zu spüren.

Unser Kontakt mit Gemeinden erfolgt in der Regel über das Internet und das Telefon. Wir versenden Informationen in Form von Flugblättern und Prospekten. Wir geben uns auch Mühe über unsere Stiftung Broschüren und Faltblätter herauszubringen. Diese dienen dazu, die Kontaktaufnahme zu gewährleisten oder sie zu erweitern.

Wir nehmen den Kontakt auch übers Internet auf, in der Zukunft haben wir vor unser Tätigkeitsfeld zusätzlich um solche Medien, wie TV oder Radio zu erweitern. Wir sind auf dem Weg eine mehrsprachige Website zu schaffen, damit Menschen aus anderen Ländern auch die Chance haben unsere Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Stiftung „Donum Spes” bietet eine Reihe von den interessanten, medialen DVD -Präsentationen über Medjugorje. Es sind Berichte aus dem Jugendfestival, aus den Besinnungstagen, sowie wunderschöne Zeugnisse der Bekehrung. Einen besonderen Platz nehmen die Seher (die lebenden Personen) ein, diesen wird etwas mehr Zeit gewidmet. Die Seher erleben bis heute noch Offenbarungen der Königin des Friedens.

Wir haben auch eine Sammlung von Aufzeichnungen der Anbetung des Allerheiligsten Sakraments, mitsamt Festen und musikalisch gestalteten, wunderschönen Gebeten. Von Anfang an helfen wir außerdem die komplexen Wallfahrten, Ausflüge zu organisieren. Wir koordinieren sowohl Ausflüge der bestimmten Gruppen auch leisten wir Unterstützung der bestimmten Menschen in Not. Wir helfen oft den Menschen deren sozusagen „der Boden unter den Füßen brennt“.

Unser Tätigkeitsfeld richtet sich an Personen aller Altersgruppen, an diejenigen,   die oft in einer Vielzahl von Süchten und Knechtschaft verstrickt sind. Diese Probleme der spirituellen, religiösen, kulturellen und oft finanziellen Art sind dank einer Zusammenarbeit mit Gemeinden, Zentren und Einzelpersonen zu lösen. Gewährleistet, wirksam ist die Hilfe aber dank dem Glauben an Gott. Gott lässt seine 99 gesunden Schafe stehen, um das einzige zu finden, das verloren gegangen ist.

Die vulkanische Aktivität der Stiftung zielt zum großen Teil darauf ab, tief verletzten jungen Menschen Hilfe zu leisten. Jedes Jahr, im August findet in Medjugorje ein Jugendfestival statt. Diese jungen Menschen aus allen Himmelsrichtungen werden bei uns gut aufgehoben. Während dieser Tage handeln wir nach einem Zeitplan die Franziskanerpaters. Wir hoffen, dass unsere Arbeit und das Engagement und die Unterstützung sowie ein tiefes Gefühl von Vertrauen in die Großzügigkeit der Stiftung einen Einfluss auf die Menschen guten Willens nehmen würden. Dies würde uns erlauben, unsere Tätigkeit in die richtige Richtung zu steuern. Im Rahmen der Treffen mit Gruppen organisieren wir, je nach Möglichkeit Gebete, Ausstellungen, an diesen wir Fotos, Erinnerungsstücke, Rosenkränze, Kruzifixe und andere religiöse Souvenirs präsentieren.


Wir sind in der Lage auch größere Gruppen in Medjugorje zu verpflegen, bieten Unterkunft und bemühen uns darum, jeden Pilger sicher in einer Pension unterzubringen. Das ganze Programm ist auf das individuelle Bedürfnis einzelnen zugeschnitten.

Der Kontakt mit Menschen, die an die Arbeit bei der Stiftung beteiligt oder interessiert sind wird hauptsächlich am Telefon aufgenommen. Wir haben uns zur Gewohnheit gemacht, mit der verletzten und verlorener Jugend, die Medjugorje aufgesucht hat noch lange, nach dem Aufenthalt bei Königin des Friedens im ständigen Kontakt zu bleiben. Wir schreiben uns E-Mails oder rufen uns am Telefon an. Die Stiftung fußt auf der von Johannes Paul II stammenden Maxime: „Glaube der Hoffnung, trotzt aller Hoffnung“.